Sonntag, 14. November 2010

Fearmakers

Sarah hat Vision von dem Mörder Ihrer Schwester, sie will der Sache auf dem Grund gehen. Da Ihre Schwester getötet wurden ist. Reist sie von den USA nach Deutschland um Mit Hilfe eines Team was sich auf Paranormale Aktivitäten Spezialisiert hat, den Ursprung der Träume und Vision zu Finden. Doch Scheinbar steckt viel mehr dahinter.

Was hat Timo Rose da Abgeliefert? Sind wir Ehrlich, „Fearmakers“ gehört nicht zu seinen Besten Werken. Es liegt auch nicht an der Regie im Allgemeinen. Es wirkt zum Teil so als ob Manche Darsteller keine Lust hatten wirklich bei dem Projekt dabei zu sein. Debbie Rochon bemüht sich auch kaum in Ihrer Rolle als Sarah. Auch der groß Teil der Englisch Sprachigen Darsteller wirkt scheinbar leicht gelangweilt? Die frage ist aber eigentlich wieso?
War „Fearmakers“ nach dem Erfolg von „Barricade“ ein Schnellschuß? Die Handlung,wirkt Komplex hat auch einige Wendungen drin das es bis zum Schluß eigentlich Unterhaltsam bleibt. Doch der Mix aus den Verschieden Genres ist hier was dem Film das Genick bricht. Einmal ein ruhiges Drama, dann Der Brutale Splatterfilm, dann Humoristische Einlagen und wieder etwas Geisterstory. Es wirkt manchmal richtig unpassend. Denn im Grunde sind die Splattereffekte Gut, Die Geschichte um den Tod von Sarah Schwester gut durchdacht. Doch die Mischung was dabei Raus gekommen ist, wirkt auf die Kure Länge des Streifen einfach zäh.

„Fearmakers“ ist nicht der beste Streifen, Für Gorehounds vielleicht wegen der Extrem blutigen Effekte, doch auch von dennen sind Kaum welche Vorhanden. Timo Rose hat da eindeutig schon bessere Filme abgeliefert.