Sonntag, 14. November 2010

Frozen - Etwas hat überlebt

Evelyn Kruipen hat kein einfaches Verhältnis mit Ihren Vater. Dieser ist ein Forscher hoch oben in Alaska beobachtet er die Natur und die Auswirkung des Klimawandels. Doch als Sie Ihr Vater anruft und bittet doch Ihm bei der Forschungsstation zu beuschen, kommt sie dieser Bitte nach. Doch irgendwas ist im Eis aufgetaut und hat schon fast das ganze Team getötet. So will Dr. Kruipen eigentlich nicht mehr das seine Tochter mit fliegt, doch sie tut es trotzdem. Bei der Station angekommen, findet sie und 3 Studenten nur Tot und Verwüstung. Irgendwas ist passiert und es war lange im Eis.

„Frozen – Etwas hat überlebt“ oder der Originaltitel „The Thaw“ bietet im Grunde nichts neues. Der Film mischt eigentlich nur bekannte Motive zu etwas neuen Zusammen. Da treffen, „Das Ding aus einer anderen Welt“ auf eine Episode von „Akte X“ die Folge „Eis“ auf Eli Roths „Cabin Fever“, dazu das Aktuelle Thema Klimawandel und Erderwärmung und Fertig ist der Horrorfilm mit Botschaft.
Gut der Film ist leider nur Mittel mässig Spannend, weil man alle Wendungen schon gesehen hat. Da hilft auch die Wendung am Ende nichts, zu vorsehbar ist es. Auch die Probleme in der Gruppe, wer ist Infiziert und wer nicht. Was soll man tun, gab es schon vorher besser.
Natürlich gibt es ein Paar Splattereinlagen. Diese sind gut gemacht und heben den Film etwas an, doch sind diese auch kaum vorhanden.

Der Film ist Kaum Spannend, aber wer auf Ökohorrorfilme steht, dazu eine Eiskalte Landschaft die am Auftauen ist. Kann sich den Film leihen. Für mehr reicht es hier leider nicht.