Sonntag, 14. November 2010

Vampire Girl vs. Frankenstein Girl

Monami ist neu an der Schule, doch sie ist ein besonderes Mädchen. Sie ist verliebt ins Juygon, doch hinter dem ist auch  Keiko her, sie ist Anführerin der Gothic Lolita Gang. Doch Monami ist ein Vampir, sie gibt Juygon an Valentinstag ein Stück Schokolade, von da an ist er auch ein halber Vampir. Doch Keiko will nicht aufgeben, stirbt aber tragisch. Doch Ihr Vater der stellvertretenden Schulleiter ist nebenbei auch eine Art Frankenstein und erweckt so seine Tochter wieder zum Leben. Der Kampf beginnt.

Das kommt also dabei raus wenn 2 der Japanisches Splatter Horror Trash Filmemacher zusammen arbeiten, da hätten wir einmal, Yoshihiro Nishimura der bei unzähligen Filme Die Spezial Effekte gemacht hat, wie bei "The Machine Gun Girl" aber auch Regie geführt hat bei dem wohl abgedrehtesten Film aus Japan "Tokyo Gore Police", neben ihn führte auch noch Naoyuki Tomomatsu Regie, welcher in Deutschland wohl bekannt sein könnte durch "Zombie Self Defense Force" oder "Stacy".
Dabei raus gekommen ist ein Film der es schafft neben den wirklich Abgefahrenen Ideen, wie Hubschrauber Fliegende Monster, die die probeller aus Körperteilen gemacht hat, oder Vampire die aus Blut schon mal Waffen machen können. Es gibt auch eine Handlung die nicht nur dafür dient die Effekte zu zeigen. Es ist eine Klassisches Liebesgeschichte. Die Dreiecks Liebe, doch nur eine kann am Ende gewinnen. Natürlich ist das alles nicht so Dramatisch, nein der Film unterhält gut.
Ja die Effekte sind wie immer extrem übertrieben, passt hier auch perfekt ist es doch eine Manga Umsetzung. Darum passen auch die Meter hohen Fontänen von Blut die Minuten lang Spritzen und das Vampire Girl auch schon tanzt in dem Blut Regen während das Opfer sein Blut verteilt. Alles ist halt extrem Trashig.

"Vampire Girl vs. Frankenstein Girl" reiht sich nahtlos in die Reihe der Japanischen Splatter Trashfilme ein und weiss dem Fan zu Unterhalten.