Sonntag, 14. November 2010

Give 'em Hell, Malone

Malone ein Privatdetektiv der einen Koffer beschaffen soll. Doch die Beschaffung ist nicht so einfach. Scheinbar vollen viele Böse Typen der Stadt auch den Koffer haben. Doch Malone ist der beste und kann den Koffer bekommen. Doch der Inhalt scheint nicht das zu sein was er dachte. So Schick der Gangsterboss, 2 Wirklich fiese Typen los um Malone zu Finden. Doch auf der Suche nach der Person von dem er den Auftrag bekommen hat, landet Malone in einem Netz aus Intrigen und Verschwörungen.

Manche Filme machen es einen schwer, manchmal haben sie so einen Auftakt das man glaubt man erwartet 90 Minuten pure Unterhaltung. Doch "Give 'Em Hell, Malone" wird nach den gut ersten 7 Minuten nur noch eins, Schwächer. So ist der Anfang wirklich der Wahnsinn, hier wurden Ideen eingebaut, die man unbedingt gesehen haben sollte. Doch scheinbar wurde für diesen Auftakt das komplette Budget verbraucht.
Zwar hat der Film mit Thomas Jane einen guten Hauptdarsteller, der Malone wirklich zu einem Typischen Filmnoir Privatdetektiv werden lässt, der immer lockere Sprüche drauf hat und ohne Alkohol nicht leben kann. Auch auf der Seite der Bösen steht Ving Rhames als Fieser Kerl der hinter Malone her ist nicht schlecht da. Doch der Film sieht einfach stellenweise zu Billig aus. Dort merkt man das es wirklich keine Teure Produktion gewesen sein kann oder wenn Doch man irgendwie es versucht hat zu verstecken.
Eigentlich bietet der Film viele gute Ansätze und zeigt das die Idee nicht die schlechteste ist. Doch die Umsetzung ist einfach streckenweise richtig Langweilig. Dort kommt keine Spannung auf.
Auch die Wendungen am Schluß sind nur nochmal kurzes auf keimen eines Funken der dann immer noch nicht überspringt.
Die BluRay des Films ist eigentlich wie der Film, Super Ton aber das Bild ist kaum besser als eine DVD, was wirklich schadet ist.

"Give 'em Hell, Malone" ist ein klarer Fall von Denkste. Erst wird man mit einen wirklich gelungen Anfang angeheizt und dann bitter enttäuscht.