Sonntag, 14. November 2010

Terminator: The Sarah Connor Chronicles (Terminator: S.C.C. Staffel 2 ) Season 2

John, Sarah, Cameron und Derek sind immer noch dabei Skynet aufzuhalten. Doch alles entwickelt sich anders als geplant, als Cameron bei einer Autobombe beschädigt wird, nimmt Ihr Chip Schaden, so das sie erstmal versucht John zu töten, doch dies kann noch gestoppt werden. Doch seit diesem Zeitpunkt hat Cameron immer wieder Porbleme. Doch auch Derek hat es nicht einfach trifft er auf eine alte Bekannte aus der Zukunft, die geflüchtet ist, Jesse, doch was will sie wirklich in der Vergangenheit und was will Riley wirklich von John. Dazu kommt Catherine Weaver, diese ist so Undurchsichtig und scheint Ihre eigene Pläne zu verfolgen, wird sie Versuchen Skynet zu erbauen oder etwas anderes?

Da haben wir also die 2. und auch zugleich letzte Staffel von „Terminator: The Sarah Connor Chronicles(Terminator: S.C.C.)“. Was leider doch etwas tragisch ist, merkt man doch im Laufe der 22 Folgen das Potenzial der Geschichte wie sie in Staffel 1 geformt wurden ist. Denn im vergleich zum 4. Teil bietet die Serie einen Blick in die Zukunft die viel Passender ist, als der den uns der Kinofilm vermitteln will. So gibt es im Verlauf der Serie immer wieder Einblicke in das Leben der Krieger aus der Zukunft, ja selbst die Geschichte von Cameron wird erzählt. Auch auf Derek und Jesse wird gezeigt wie sie sich in der Zukunft gegen Skynet in den Krieg gezogen sind.
Doch auch in der gegenwart gibt es Probleme, zum einen in den ersten Episoden Cromartie, als wiedersacher und dann kommt immer mehr Skynet ins Gespräch so das die letzten Folgen alle zusammenhängen, ausser ein Paar Episoden die uns die Charakter näher bringen, ist alles sehr Flott inzieniert und es gibt vielleicht eine Episode die etwas langatmig ist. Dennoch ist das Folgen Niveau in den 22 Folgen sehr Hoch.
Die Effekt sind für eine TV-Serie sehr gelungen. Es gibt natürlich immer wieder Terminatoren der unsere Truppe über den Wegläuft und so gibt es einige an Schußwechsel aber auch Cameron muss sich in so einige einstecken und austeilen. Wieder sorgt Cameron mit für so einige Lacher, da sie halt immer noch eine Maschine ist und auch so handelt, doch Ihre Bedeutung für John ist immer noch nicht geklärt. Alles endet in einem Finale was wirklich sehr überaschend ist, leider auch doch etwas Offen, dennoch beendet es alle Handlungsstränge und erklärt alles, so das kaum noch Fragen offen bleiben. Bereitet aber leider auch einen Weg für eine 3. Staffel die es wohl nie geben wird.

„Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ kann auch in der 2. Staffel voll und ganz überzeugen und zeigt was man alles aus der Geschichte machen kann. Für Fans der Serie ein Muss aber auch für Menschen die gern sehen wollte, wie die Geschichte nach teil 2 hätte auch verlaufen können.