Sonntag, 14. November 2010

Gamer

Kable ist in einer nicht soweit entfernten zukunft Held eines neues Spieles namens „Slayers“, er ist ein Krieger in diesem Spiel, gesteuert von einem anderen Menschen, er hat schon 27 Runden im Spiel gewonnen, bei 30 Runden bekommt er seine Freiheit wieder. Doch kann er es wirklich schaffen?

Was passiert wenn die Regisseur von „Crank“ 1 und 2, einen Actionfilm drehen, der Kritik an den Aktuellen Cyberwelt übt? Auf der einen Seite stehen die Schnellen und mit Wahnwitzigen Tempo geschnittenen Actionszenen, wo es richtig heftig zur Sache geht. Tortz dieser Schnellen Schnitte und eine Kamera die immer mitten im Geschehen ist und nie stehen bleibt, bekommen wir als Zuschauer alles mit was vor uns passiert. Ob nun Körper zerfetzt werden, Knochen gebrochen werden, alles bekommen wir bei diesem Tempo noch genau mit. Auf der anderen Seite ist die Kritik an eben diesen. Menschen sind nur noch Online bauen sich eine neue Identität auf, sei es der Fettsack der eine Junge Hübsch Frau steuert und damit Online aus Spass auf Männer fang geht, Männer die zum Teil von Frauen gesteuert werden, alles mit echten Menschen.
Doch die Kritik kommt natürlich nur zum Teil an, auch wenn der Film nicht vollgeladen  mit Kranken ideen ist, so zeigt Gamer eindrucksvoll das Können der Beiden Regisseure.

„Gamer“ ist ein Actionfilm der Neuzeit, Schnell ohne Atempause, Hart und Unterhaltsam. Für Actionsfans des Moderen Actionkinos also genau das Richtige, leider ist die Deutsche Fassung Zensiert.