Sonntag, 14. November 2010

Samurai Princess

Irgendwo zu einer Unbestimmten Zeit in einer Alternativen Realität in Japan. Ein Verrückter Wissenschaftler baut „Mecha's“ ein Mischung aus Menschenteilen und Maschine (oder sonst was). Als eine Gruppe von 11 Mädchen von von einer Gruppe verrückter vergewaltigt wird und danach von dem Anführer Pärchen getötet wird. Baute jener Verrückter Wissenschaftler aus den Überresten und einer Überlender die Rache schwört mit Hilfe einer Buddhistischen Priesterin den Mecha der sich selbst „Samurai Princess“ nennt, welche die 11 Seelen der Mädchen in Sich trägt. Beginnt der Rache Feldzug.

Wieder ein neuer Film aus der Schmiede von den „Machine Girl“ und „Tokyo Gore Police“ macher. Dieses mal eher ein Schlicht gehaltener Film. Er spielt zjm Größten Teil im Wald und in ein Verlassenen Lagerhäuser. Scheinbar war nicht viel Geld da für den Film. Dennoch gibt es wieder. Abgefahrene Effekte und Ideen. Obwohl in den ersten 11 Minuten die Ideen und das Blut nur so Spritzt und man so einiges zu sehen bekommt. Wird der Film danach etwas Ruhiger, wir erfahren die Hintergründe. Die Charaktere die dahinter stecken. Einzig das Killerpärchen wird nicht weiter Beleuchtet.
Doch keine Angst es wird nie so Langatmig das sich der Film zieht alles geht schnell vorran. Doch nachdem schon so einiges bei „Machine Girl“ und „Tokyo Gore Police“ gesehen hat, bleibt „Samurai Princess“ doch weit hinter den beiden Filmen. In sachen abgedrehter Ideen wie man Menschen verstümmeln, Entstellen, Zerstückeln kann. Dennoch Unterhält der Film.

Leider ist „Samurai Princess“ kein neuer Over the Top Trashfilm aus Japan, er bleibt einfach nur Durschnitt, ist zwar immer noch Unterhaltsam und für Japanotrash Fans wieder ein guter Film. Dennoch ging es schon, Extremer und Übertriebner.